In den Anfängen von Google stützte sich die Suchmaschine hauptsächlich auf einfache Textdaten und Backlinks, um die Platzierung in den Suchergebnissen zu bestimmen. Diese wurden monatlich aktualisiert und regelmäßig überarbeitet (der sogenannte Google-Tanz).
Seit diesen Anfängen hat sich die Google-Suche zu einem komplexen Produkt entwickelt, das viele Algorithmen nutzt, um Inhalte und Ergebnisse bereitzustellen, die auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten sind.
Was genau versteht man unter „Nutzerabsicht“?
Generell schneiden nutzergenerierte Inhalte gemessen an diesen Kennzahlen recht gut ab. Auch wenn sie nicht besonders anspruchsvoll sind, haben sie eine treue Anhängerschaft. Der Kerngedanke hinter der Nutzerintention lässt sich in wenigen Worten zusammenfassen.
Ziel ist es nicht, möglichst viele Besucher anzulocken. Besucher, die kein Interesse an Ihrem Angebot haben, schaden Ihrem Ranking, da sie die Absprungrate erhöhen. Diese Besucher klicken schnell auf den „Zurück“-Button, um zu den Suchergebnissen zurückzukehren.
Wenn man sich mit all den technischen Spielereien der Suchmaschinenoptimierung beschäftigt, verliert man leicht die eigentliche Funktion einer Suchmaschine aus den Augen. Suchmaschinen sind darauf ausgelegt, für jede Suchanfrage die relevantesten Ergebnisse zu liefern.
Nutzerabsicht ermitteln
Die folgende Methode ist einfach, um die Suchintention eines Nutzers zu einem bestimmten Thema zu ermitteln. Am besten beginnen Sie damit, sich ein „Schwerpunktthema“ zu überlegen, das mit den Informationen zusammenhängt, die Sie veröffentlichen möchten. Sehen Sie sich anschließend die ersten Ergebnisse der Suchmaschinenergebnisseite (SERP) an. Die Websites, die bei dieser Suche am höchsten ranken, erfüllen oft das ursprüngliche Ziel des Nutzers. Anders ausgedrückt: Sie beantworten die Fragen der Suchenden. Es gibt jedoch Ausnahmen für Websites mit hoher Domain-Autorität.
Angenommen, Sie versuchen, Artikel zu einem bestimmten Thema zu verfassen, aber diese Artikel entsprechen nicht der von Ihnen ermittelten Nutzerintention. In diesem Fall müssen Sie den Inhalt wahrscheinlich anpassen.
Da die Sprachsuche immer beliebter wird, stellen Nutzer ihre Suchanfragen häufiger in Form einer Frage. Dies kann Einfluss auf den Titel und das Thema haben, auf das Sie sich konzentrieren möchten.
Zusätzlich hilfreich sind Strategien, die den Kaufprozess in den Mittelpunkt stellen. Bevor wir darauf eingehen, betrachten wir jedoch einige einfache Beispiele für Techniken, die nicht funktionieren. Dies sind recht häufige Fehler.
Gebrochene Absicht
Eine fragmentierte Nutzerintention entsteht, wenn eine Suchergebnisseite (SERP) Artikel enthält, die aus verschiedenen Gründen verfasst wurden. Egal wie gut Ihr Beitrag ist, er wird in diesen Suchergebnissen erst dann weiter oben erscheinen, wenn er die häufigste Nutzerintention optimal erfüllt.
Deshalb sollten Sie sicherstellen, dass Ihre Inhalte so optimiert sind, dass sie in den Suchmaschinenergebnisseiten (SERPs) gut platziert werden und die Artikel, die oben auf der Seite erscheinen, der Nutzerintention entsprechen, die Sie ansprechen möchten.
Um zu verstehen, wie Sie Ihre Contentplanung angehen möchten, ist es hilfreich, die verschiedenen Arten von Suchintentionen zu berücksichtigen. Zunächst ist es wichtig, zwischen dem expliziten und dem impliziten Nutzerzweck zu unterscheiden.
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