Ein Briefing ist eine kurze Besprechung oder Einführung in ein neues Projekt oder Thema. Briefings werden hauptsächlich in der Militär- und Luftfahrtindustrie sowie im Bereich des digitalen Marketings eingesetzt.
Ein Briefing ist ein wichtiges Instrument zur Unterstützung der Redakteure.
Mithilfe von Deep-Learning-Technologien erhält der Autor alle relevanten und wichtigen Informationen sowie Keyword-Empfehlungen, um wettbewerbsfähige Online-Inhalte zu erstellen. Diese Inhalte erfüllen gleichermaßen die Bedürfnisse von Nutzern und Suchmaschinen. Ein Briefing bildet die Grundlage für einen gut geplanten und prägnanten Text, z. B. hinsichtlich Überschriften, Unterüberschriften, Textlänge und Zielgruppen. Ein gutes Briefing reduziert den Zeitaufwand für umfassende SEO-Recherchen erheblich und ermöglicht die Erstellung hochwertiger Inhalte.
Folgende Merkmale sollte ein gutes Briefing aufweisen:
- Vom Allgemeinen zum Speziellen: Gehen Sie logisch vor.
- Geben Sie genügend Details an, damit das Unternehmen Ihre Kampagne genau identifizieren kann, aber fassen Sie sich kurz.
- Machen Sie es allen Teammitgliedern leicht verständlich, indem Sie branchenspezifischen Jargon vermeiden.
- Formulieren Sie klar und deutlich, was Sie erreichen möchten. Eine Möglichkeit hierfür ist die Verwendung der SMART-Methode (spezifisch, messbar, erreichbar, relevant, mit Fristen und Zielen).
Wie verfasst man ein Briefing-Dokument?
Schritt 1. Wichtige Informationen zusammenfassen
Als Verfasser eines Briefing-Dokuments sind Sie dafür verantwortlich, Interviewtranskripte, Forschungsarbeiten und andere Quellen zu sichten und die für die Leser relevanten Informationen herauszufiltern. Ein Briefing sollte nicht zahlreiche Anhänge oder Anlagen enthalten.
Schritt 2. Überprüfen Sie die Angaben
Bitte prüfen Sie die Vollständigkeit und Richtigkeit aller Angaben und sonstigen Inhalte des Briefing-Materials.
Schritt 3. Alternativvorschläge
Briefing-Unterlagen sollten neben der bloßen Zusammenfassung eines Sachverhalts auch eine oder mehrere praktikable Lösungen enthalten.
Schritt 4. Qualitätskontrolle
Analysieren Sie Ihren Entwurf nach Fertigstellung sorgfältig, um festzustellen, ob zusätzliches Material oder weitere Quellen benötigt werden. Achten Sie darauf, dass alle Angaben korrekt und richtig zitiert sind.
Schritt 5. Bearbeiten und Korrekturlesen
Bevor Sie Ihr Briefing-Dokument an Ihre Kollegen oder andere Fachleute weitergeben, nehmen Sie sich Zeit, es zu überarbeiten und Korrektur zu lesen. Überprüfen Sie die Informationen erneut und achten Sie auf Grammatik- und Rechtschreibfehler.
Welche Faktoren sollten in ein Briefing aufgenommen werden?
Die Inhalte eines Briefings variieren je nach Genre. Im Allgemeinen sollten Sie folgende Punkte erwähnen:
Ziele: Was sind die Ziele des Projekts bzw. der Kampagne?
Zielgruppen: Wen möchten Sie mit Ihrer Botschaft erreichen?
Unternehmensbeschreibung: Es ist unerlässlich, einen Abschnitt zu haben, der die Waren und Dienstleistungen sowie die Unternehmensprinzipien und den Hintergrund beschreibt.
Projektspezifikationen: Welche Merkmale hat das Projekt, das Sie starten?
Einschränkungen: Öffentlichkeitsarbeit in bestimmten Branchen, wie beispielsweise im Gesundheitswesen, unterliegt einer Reihe von gesetzlichen Bestimmungen.
Budget: Diese Vereinbarung muss zwischen Ihnen und Ihrem Kunden schriftlich getroffen werden.
Zeitpläne: Die Festlegung von Zeitplänen für alle Lieferergebnisse ist ebenfalls unerlässlich. Dadurch weiß jeder Beteiligte, was er wann erwarten kann.
Abschluss
Mit dem Wissen über Briefings, ihre Bestandteile und deren Erstellung haben Sie bereits die Weichen für ein gut organisiertes und stimmiges Projekt gestellt. Weitere Informationen zu anderen Themen finden Sie in unserem Blog. Technische Definitionen und Erläuterungen finden Sie in unserem Glossar.
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